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Mainz. Ein katholischer Priester wird nackt und tot im Käfig eines
Sado-Maso-Bordells aufgefunden. Vorläufige Todesursache : Zuviel Suff, zuviel
Koks, zuviel Viagra , zuviel Puff. Nachforschungen ergeben, dass der tote
Pfaffe zu Lebzeiten ausschweifend der bisexuellen Fleischeslust fröhnte.
Außerdem war der geile Kuttenbrunzer tief in den Parteispendenskandal
verwickelt. Wurde er vielleicht doch ermordet? Von der Kirche? Von der Partei?
Von den katholischfundamentalistischen Terroristen? Oder steckt die Mainzer
Handkäsmafia dahinter? Privatdetektiv Karl Napp ermittelt.
Die Stimmen der Kritik
Johannes Gutenberg †
"In dem Krimi gehts um Geld, Sex, Politik und Religion.
Geiles Buch, hätt isch aach gern gerdruggt."
Der sehr vornehme Wiesbadener Literaturkurier:
"Widerlich! In diesem Krimi wird der Mainzer so beschrieben, wie er in
Wirklichkeit ist. Laut, ordinaär, schlecht angezogen und auch noch stolz
darauf."
MRR:
"Diesäs Buch ist ein gutäs Buch, weil der Autor särr gut handfestä
Sauereiän schildärn kann"
Eine Vertreter des real existierenden Feuilletonismus:
"Ein peripeteienhaftes Konvulat auf Ballermann-Niveau!"
Journal litteraire hebdomadaire:
"Das ist eine sehr orginälle Buch mit viel lustiges Ferkeleien!"
Frau Doktor Babbisch, südwestdeutscher Literaturrundfunk:
"Schpannend, witzisch, unn sorgfäldisch rescherschiert. subber! Son
Kokolores find isch immer gut."
Eine ehemalige Nonne, heute Betreiberin eines Sexshops:
"Genau so isses."